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Ein Sommertag im Krieg - Werner Pfeil

PREIS: FREI
FORMAT: PDF EPUB MOBI
VERÖFFENTLICHUNGSDATUM:
DATEIGRÖSSE: 10,57
ISBN: 3957682088
SPRACHE: DEUTSCHE
AUTORIN/AUTOR: Werner Pfeil

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Beschreibung:

Klappentext zu „Ein Sommertag im Krieg “Kosovo, 12. Juni 1999. Mit der "Operation Joint Guardian", dem D-Day im Kosovo, beginnt der Einmarsch der Bundeswehr im Rahmen der KFOR-Mission in den südwestlichen Teil des Kosovo. Die NATO-Sicherheitstruppe Kosovo Force, kurz KFOR, soll den Abzug der jugoslawischen Truppen und die Entmilitarisierung des Kosovo überwachen und für ein sicheres Umfeld sorgen. Einer von ihnen ist der Berufssoldat Werner Pfeil, der sich seit Monaten in Mazedonien mit der 3. Kompanie des verstärkten Jägerbataillons auf den Einsatz vorbereitet.Zwanzig Jahre danach beschreibt er als Kommandant eines Führungspanzers den Tag des Einmarsches ins Kriegsgebiet, seinen D-Day in Richtung Zwischenziel Prizren im Kosovo. Ungeschminkt erzählt Pfeil über die emotionale Seite während des Einsatzes. Dabei reflektiert er seinen Seelenzustand in einer bemerkenswerten Offenheit. Ängste, Unwägbarkeiten und die Hilflosigkeit einigen Erlebnissen gegenüber zeigt er schonungslos auf. Es ist der Kontrast zwischen dem friedlichen Leben in Deutschland und der Angespanntheit in der Kriegsregion, die pure Angst, der Situation ausgeliefert zu sein, die Ungewissheit über das nächste Ereignis, die fast nicht aushaltbar scheint. Die Akteure wissen zwar, was zu tun ist, aber mit der Verarbeitung der potenziell traumatisierenden Erlebnisse werden sie alleine gelassen."Ich spürte Übelkeit, hatte plötzlich Angst. Sie machte sich vom Zeh bis in den Kopf breit wie ein Tsunami. Erst kleinere Wellen, dann immer größer werdend, bis sie über mir zusammenschlugen. Der Puls raste, und obwohl ich tief atmete, blieb die Sorge, nicht ausreichend Sauerstoff zu bekommen. Ich war gefangen - in der Situation, im Panzer und in der engen Luke. Die flirrende Hitze, die nach mir griff und mich umarmte, machte es nicht besser. Ich hasste das Wetter, die vom Schweiß getränkte Kleidung, die starre Schutzweste ... einfach alles. Die Vibration des Motors unter Belastung und die schlechte Piste schüttelten uns von den Füßen beginnend, über... mehr die Schenkel bis in die Halswirbel durch. Ich atmete flach, als wenn mir das Gefühl des Gefangenseins zu wenig Platz bot.Das Herz schlug wie wild, der Kopf leerte sich zunehmend, keine Gedanken, nur noch nackte Angst. Ich kämpfte gegen das Versinken in Apathie ... war regungslos wie das Kaninchen vor der Schlange."Werner Pfeil wirft einen unverblümten Blick in die Seele eines Soldaten während des Kampfeinsatzes. "Ich will den Leserinnen und Lesern deutlich machen, wie man Krieg und Zerstörung erlebt, wie diese Erlebnisse sich auf die Gemütsverfassung auswirken und wie leicht man Gefahr läuft, in der Vergangenheit zu verharren." Ein Tatsachenbericht über die Zerrissenheit eines Soldaten zwischen Diensterfüllung und emotionaler Überforderung.... weniger

...r von mindestens 25°C Wie erlebt man Krieg und Zerstörung? Wie wirken sich diese Erlebnisse auf die Gemütsverfassung aus? Wie leicht läuft man Gefahr, in der Vergangenheit zu verharren? Der Autor Werner Pfeil wirft einen unverblümten Blick in die Seele eines Soldaten während des Kampfeinsatzes ... Hövelhofer Soldat: „Wir wollten keine Helden sein" - nw.de ... . Ein Tatsachenbericht über die Zerrissenheit eines Soldaten zwischen Diensterfüllung und emotionaler Überforderung. Joseph Lloyd Carr, dieser Lehrer und später auch Schulleiter, kennt sein Sujet. 1912 in North Yorkshire geboren und 1994 in Kettering Northamptonshire gestorben, weiß genau, wie es sich anfühlt, in einem kleinen Ort auf dem englischen Land zu leben und zu arbeiten. Und er weiß, wie es sich anf ... Pfeil, Ein Sommertag im Krieg - Hohenrain Verlag GmbH ... . Joseph Lloyd Carr, dieser Lehrer und später auch Schulleiter, kennt sein Sujet. 1912 in North Yorkshire geboren und 1994 in Kettering Northamptonshire gestorben, weiß genau, wie es sich anfühlt, in einem kleinen Ort auf dem englischen Land zu leben und zu arbeiten. Und er weiß, wie es sich anfühlt, im Krieg gewesen zu sein. Der letzte Sommer im Krieg. Wien, 20. Juli 1944. Ein heißer Donnerstag. Sommergefühle, Todesanzeigen und die Angst, es könnte einen Luftangriff geben. Ein letzter Sommer Der Countdown zum Zweiten Weltkrieg Zehn Tage im August 1939: Dorffeste mit Bier und Bratwurst, Schwimmen lernen oder sich verlieben - sie fühlen sich an wie das pure ... Ausgewählte Artikel für Sie zu 'Krieg' jetzt im großen Sortiment von Weltbild.de entdecken. Sicheres und geprüftes Online-Shopping mit Weltbild.de erleben! Der letzte Sommer vor dem Krieg Der Sommer des Jahres 1939 ist ein besonderer Sommer. Nicht, weil er den 50. Geburtstag vom Reichskanzler Adolf Hitler enthält. Nicht, weil er den 25. Jahrestag ... Ein Kaleidoskop von Schicksalen - poetisch, traurig, hoffnungsvoll in einer Zeit, die zutiefst geprägt ist vom Krieg und dem müden Wunsch nach Veränderung. Eine Zeit, die sich langsam in eine verheißungsvollere Zukunft aufmacht. J.L. Carr Ein Tag im Sommer DuMont Buchverlag, Köln 2018 Buch bei amazon kaufen oder nur hineinlesen Ein Sommertag im Krieg (Aktuell noch keine Bewertungen) Gebundenes Buch. Mein D-Day im Kosovo. 27. Juni 2019. Lau-Verlag. 18,80 € inkl. MwSt. und vom Verlag festgesetzt. In den Warenkorb. Sofort lieferbar. Versandkostenfrei* Peter Handke. Unter Tränen ......