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Gadhafi läßt bitten - Christof Wackernagel

PREIS: FREI
FORMAT: PDF EPUB MOBI
VERÖFFENTLICHUNGSDATUM:
DATEIGRÖSSE: 11,27
ISBN: 3933156637
SPRACHE: DEUTSCHE
AUTORIN/AUTOR: Christof Wackernagel

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Beschreibung:

Klappentext zu „Gadhafi läßt bitten “Eine Einladung, die einer Aufforderung gleichkommt, flattert der Vorsitzenden des deutschen Libyen-Solidaritätskomitees auf den Tisch. Binnen 24 Stunden möge sie sich zu den Revolutionsfeierlichkeiten in Tripolis einfinden, vorher allerdings noch flink eine Abordnung Deutscher zusammenstellen, die sie dabei begleiten solle. Überstürzte Vorbereitungen, hastige Telefonate. Zuletzt besteigt eine Handvoll "Delegierter" das Flugzeug. Ankunft Flughafen Tripolis, rätselhafte Einreiseprozeduren, einige bange Momente ... Transfer zum ersten Haus am Platze. Von da an folgt die Reise einer undurchschaubaren, dennoch ausgeklügelten, straffen Dramaturgie. Wie sich die streitbare Libyen-Veteranin, der allemannische Alternative, der aufrechte Häuserkämpfer, der bärtige Bilderbuch-Anarchist und der distanzierte Erzähler-Beobachter mit der zugleich restriktiven wie pompösen Agenda des Obersten Revolutionsrats arrangieren, ergäbe allein schon Stoff für ein parodistisches Kabinettstück. Nächster Schau platz: Sirt. Dort nämlich, munkelte man, werde ER persönlich zu den Revolutionsfeierlichkeiten im neu erbauten High-Tech-Kongresszentrum einfliegen. Warten auf IHN inmitten zahlloser einheimischer Würdenträger, aus aller Welt angereister Repräsentanten revolutionärer Befreiungsbewegungen, Künstler und Revolutionstouristen. Gadhafi lässt bitten und inszeniert seinen Einzug just in dem Moment, als die erwartungsvolle Stimmung im Saal zu kippen droht. Die Schilderung der anschließenden megalomanischen Veranstaltung - der Verleihung des Großen Ordens der libyschen Revolution - während derer Gadhafi einmal ganz als selbstherrlicher Despot, einmal als verkindschter Trotzkopf erscheint, findet ihren Höhepunkt, als unvermutet ein Mitglied der kleinen deutschen Abordnung aufgerufen wird ... Abseits der Bizarrerie staatlicher Repräsentation bleibt dem Erzähler immer wieder Gelegenheit, die Verhältnisse des ehemaligen "Schurkenstaates Nr. 1" miniaturhaft zu erhellen: der unübersehbare Wohl stand... mehr der Bevölkerung; die fast sprichwörtliche arabische Gastfreundschaft; Dissens und Machtkämpfe innerhalb der Nomenklatura; die von offizieller Seite vorangetriebene Säkularisierung der Gesellschaft; die egalitären Bemühungen - und dies mit einem kritischen Seitenhieb auf andere arabische Staaten -; aber auch die religiösen und kulturellen Traditionen, die ihre Nischen im Privaten gefunden haben. Ironisch, manchmal schreiend komisch, jedoch stets mit ungetrübtem Blick, der neben allem Parodistischen, das den Jubelfeierlichkeiten anhängt, die gesellschaftlichen Gegebenheiten abseits gängiger Politklischees ins Visier nimmt.... weniger

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