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Wie ich im jüdischen Manhattan zu meinem Berlin fand - Irene Runge

PREIS: FREI
FORMAT: PDF EPUB MOBI
VERÖFFENTLICHUNGSDATUM:
DATEIGRÖSSE: 12,62
ISBN: 3940274615
SPRACHE: DEUTSCHE
AUTORIN/AUTOR: Irene Runge

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Beschreibung:

Klappentext zu „Wie ich im jüdischen Manhattan zu meinem Berlin fand “Ein Buch für alle, die sich für verschiedene Aspekte alltäglichen jüdischen Lebens, für Manhattans Urbanität und für West-Remigrantengeschichten in der DDR interessieren. Die Autorin, 1942 in Manhattan geboren, erzählt von Eigenheiten aus den Anfangsjahren der DDR, ihrer eigenen Entwicklungsgeschichte und den Reisen in die Stadt ihrer Geburt. Zentral sind die persönlichen Erlebnisse, das komplexe jüdisch-emigrantische Umfeld der Nachkriegsheimkehrer aus dem Westexil, und der Weg, der zur Entdeckung ihrer eigenen jüdischen Identität geführt hat. Die bei jedem Manhattan-Besuch beeindruckende jüdische Vielfalt im Alltag der Metropole führt zu Reflektionen über die Verdrängung der jüdischen Wirklichkeit im eigenen Milieu bis ins heutige Berlin. Einzigartige Notizen aus über 20 Jahren von Reisen ins jüdische Manhattan und vom Leben im Berliner jüdischen wie nichtjüdischen Alltag.

... und so tickt wie ich, besser gesagt, die mich so nimmt, wie ich bin ... Wie ich im jüdischen Manhattan zu meinem Berlin fand | Irene Runge ... ... . Die Nadel im Heuhaufen also. „Die Jüdische Gemeinde in Berlin beglückwünsche ich zur Einweihung ihres in der Fasanenstraße wiedererstandenen Gemeindezentrums. Mein Vorgänger im Amt, unser verehrter Professor Dr. Theodor Heuss, hat in seinem an Sie gerichteten Schreiben den unseligen 9. November 1938 als einen Tag des Verbrechens und der Rechtswidrigkeiten ... MeinBerlin ist ein Angebot zur Bürger*innenbeteiligung des Land ... Wie ich im jüdischen Manhattan zu meinem Berlin fand… - 9783940274618 ... ... MeinBerlin ist ein Angebot zur Bürger*innenbeteiligung des Landes Berlin. Hier finden Sie Informationen über die Projekte der Berliner Verwaltung und können eigene Ideen und Anregungen einbringen. Mitmachen können dabei alle, die sich für die Gestaltung unserer Stadt interessieren. Vielleicht findet ich die Antwort im Raum mit dem »Vorurteilsbarometer«. Dort kann man Chips in Boxen legen, die mit verschiedenen klischeehaften »jüdischen« Eigenschaften beschriftet sind. Ich lege zwei meiner drei Chips in die Box »gutaussehend«. Einer kommt zu »intelligent«. Mein Sohn stimmt einheitlich für »tierlieb«. Juden ......