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Mohammed der Reformator des Monotheismus - gerhart ginner

PREIS: FREI
FORMAT: PDF EPUB MOBI
VERÖFFENTLICHUNGSDATUM:
DATEIGRÖSSE: 6,88
ISBN: 3746710707
SPRACHE: DEUTSCHE
AUTORIN/AUTOR: gerhart ginner

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Beschreibung:

Klappentext zu „Mohammed der Reformator des Monotheismus “Anfangs stand Mohammed sowohl den Juden als auch den Christen wohlwollend gegenüber und erwartete, dass sie sich ihm anschließen würden. Viele Koranverse bestätigen indes, dass die "Schriftbesitzer" (ahl al-kitab) seine Vorstellungen ablehnten. Diese Koranverse, die "Provokationsverse" (ayat at-tahaddi) genannt werden, enthalten sowohl die Einwände der Gegner als auch Mohammeds Antworten. Der entscheidende Vorwurf des arabischen Religionsstifters lautete, Juden und Christen hätten ihre Schriften gefälscht, ihre Inhalte abgeändert; somit sei er, Mohammed, der Verkünder der einzig wahren monotheistischen Religion Abrahams. Siehe dazu tahrif. Nach seinem Selbstverständnis war Mohammed nicht Prophet einer "neuen" Religion, sondern der REFORMATOR DES ABRAHAMSCHEN MONOTHEISMUS: "Und sie (d. h. die Leute der Schrift) sagen: 'Ihr müsst Juden oder Christen sein, dann seid ihr rechtgeleitet.' Sag: Nein! (Für uns gibt es nur) die Religion Abrahams, eines Hanifen - er war kein Heide!" - 2:135, "Abraham war weder Jude noch Christ. Er war ein (Gott) ergebener Hanif und kein Heide." - 3:67 In der Moderne gibt die arabische Ausdrucksweise musliman hanifan /des letztgenannten Verses Anlass zu kontroverser Auslegung, und man übersetzt die Stelle mit "Er war Muslim und Hanif" (d. h. ein Gott suchender Mensch). Dies impliziert dann aber auch, Abraham sei der erste Muslim gewesen, eine Interpretation, die die klassische Koranexegese (tafsir) allerdings nicht bestätigt. Selbst die Kaaba (al-Kaba) im Zentrum des mekkanischen Heiligtums geht nach Mohammeds Lehre auf Ibrahim / Abraham und dessen Sohn Isma'il zurück, nur sei sie durch die Polytheisten und Götzendiener schon früh - in einer historisch nicht belegbaren Epoche - entweiht worden. Mohammed sah seine Aufgabe gerade darin, den alten, ursprünglichen und reinen Zustand des Monotheismus nach Abraham wiederherzustellen. die Ausgrenzung der anderen Religionsgemeinschaften, Christen und Juden, war politisch-religiöses Prog.

... Aufgabe gerade darin, den alten, ursprünglichen und reinen Zustand des Monotheismus nach Abraham wiederherzustellen ... Mohammed - LinkFang.de ... . Die Ausgrenzung der anderen Religionsgemeinschaften, Christen und Juden, war politisch-religiöses Programm. Reform in diesem Sinne bedeutet also nicht, die Grundsätze der Religion, wie den Monotheismus, zu verändern; verändert und aktualisiert werden soll unser Verständnis von Religion, überprüft werden sollen die jeweiligen Positionen und Argumente. "Eine Reformation, wie sie im Christentum erfolgte, kann nicht analog auf den Islam übertragen ... Monotheismus is ... Mohammed der Reformator des Monotheismus von gerhart ginner bei ... ... . "Eine Reformation, wie sie im Christentum erfolgte, kann nicht analog auf den Islam übertragen ... Monotheismus ist der ausschließliche Glaube an nur einen einzigen Gott, der außerhalb der Welt existiert. Monotheistische Religionen sind das Judentum, das Christentum und der Islam. Diese drei Religionen berufen sich jeweils auf Personen - Abraham, Jesus Christus und Mohammed - oder Schriften wie die Thora, die Bibel und den Koran. Mohammeds Anteil war 1/5 der Gesamtbeute. Da die von Mohammed vorgeschriebenen Auflagen, die der politischen und wirtschaftlichen Entmachtung der jüdischen Gruppen in und um Khaibar gleichkam, nicht erfüllt worden sind, kam es zu ihrer endgültigen Vertreibung aus der Region. Die Vertreibung aller Juden aus dem Hidschas (Higaz) war dann eine ... Schon Calvin, der Reformator, wollte alle Leugner des höchsten Wesens „mit Peitsche oder Rute züchtigen". Es half nichts. 300 Jahre später stellte Nietzsche den Tod Gottes fest. Für einen Welten-schöpfer, der Menschen aus Erde knetet und in brennenden Dornenbüschen er-scheint, hat der rationale Geist keinen Platz. monotheismus muss nicht missionarisch intolerant sein. der islam hat das bei der eroberung des orients vorgeführt, als er christen und juden ihren glauben lies und dann auch noch weniger steuern verlangte als die römer. besser konnte es für die ehemals römischen städte gar nicht laufen. zudem waren die orientalischen städte im römischen reich wohl mehr ein fremdkörper als später in ... Mohammed, der Verkünder der einzig wahren monotheistischen Religion Abrahams. Nach seinem Selbstverständnis war er also nicht der Prophet einer neuen Religion, sondern der Reformator des abrahamitischen Monotheismus. Die Opposition gegen Mohammed und seine Anhänger, bildeten sowohl die Juden, die in und um Me- Schon Calvin, der Reformator, wollte alle Leugner des höchsten Wesens "mit Peitsche oder Rute züchtigen". Es half nichts. 300 Jahre später stellte Nietzsche den Tod Gottes fest. Für einen ... In vielen Ländern wurde Monotheismus oft zwangsläufig eingeführt. Das Ziel war, einen zentralisierten Staat zu schaffen, wo in der Mitte ein Gott bzw. nur ein Herrscher steht. Da Religion eng mit der Politik und Gesetzgebung verbunden war, sorgte Monotheismus für ein übersichtliches und stabileres Ordnungssystem mit nur einem ... Mohammed sah seine Aufgabe gerade darin, den alten, ursprünglichen und reinen Zustand des Monotheismus nach Abraham wieder herzustellen. Mohammeds Darstellung in christlichen Chroniken der Frühzeit Die wohl älteste Quelle, in der Mohammed genannt wird, geht auf die syrische Chronik von Thomas dem Presbyter, der gegen 640 geschrieben hat ... Mohammed wurde in der arabischen Stadt Mekka als verarmtes Familienmitglied der Haschemiten aus dem bedeutenden vorherrschenden Stamm der Quraisch (Quraysh) im sogenannten Jahr des Elefanten nach dem Tod seines Vaters Abdullah geboren. Viele Muslime feiern Mohammeds Geburtstag - nach dem islamischen Mondkalender - am 12. Rabi' al-Awwal. In ... Er blickt auf die erkennbaren wie auch abwesenden Dinge in einer holistischen und umfassenden Weise, während er auf dem Prinzip des Monotheismus ein System des Denkens, der Philosophie, der Politik und Kultur errichtete. Tatsächlich waren es Leute wie al-Ǧāḥiẓ, al-Tauḥīdī oder Miskawaih, die einen islamischen Humanismus geformt ... Muslimische Fundamentalisten hassen Malerei, Fotos, Filme. Doch auf den Koran können sie sich nicht berufen. Selbst Mohammed-Darstellungen sind im Islam erlaubt. Eine Geschichte des Bilderverbots. Mohammed sah seine Aufgabe gerade darin, den alten, ursprünglichen und reinen Zustand des Monotheismus nach Abraham wieder herzustellen. Mohammeds Darstellung in christlichen Chroniken der Frühzeit Die wohl älteste Quelle, in der Muhammed genannt wird, geht auf die syrische Chronik von Thomas dem Presbyter, der gegen 640 geschrieben hat ... Es dürfte spannend sein, zu beobachten, wie die Differenzierung im Werk einerseits, aber auch die klare Aussage, dass es Muhammed und dem Islam „immer" um die Unterwerfung des Menschen unter den Willen des einzigen Gottes ging,...