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Wer auf Gott sieht, sieht den Menschen - Joachim Gnilka

PREIS: FREI
FORMAT: PDF EPUB MOBI
VERÖFFENTLICHUNGSDATUM:
DATEIGRÖSSE: 7,90
ISBN: 3429053455
SPRACHE: DEUTSCHE
AUTORIN/AUTOR: Joachim Gnilka

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Beschreibung:

Klappentext zu „Wer auf Gott sieht, sieht den Menschen “Die hier gesammelten Ansprachen hat der bekannte Neutestamentler Joachim Gnilka zwischen 2007 und 2014 auf den Friedenstreffen der Gemeinschaft Sant Egidio gehalten.Sie sind getragen vom Glauben an die Gerechtigkeit und an den Heilswillen Gottes.Er zeigt darin auf, wie die Bibel eine Brücke zwischen den drei monotheistischen Religionen sein kann, wie der Dialog zwischen Muslimen und Christen hilft, eine gemeinsame Zukunft zu gestalten, und wie wichtig Gerechtigkeit als Baustein des Friedens ist. Mit diesen und anderen Themen verdeutlicht er - vor allem im Hinblick auf die großen Gefahren für die Menschheit unserer Zeit - die Notwendigkeit, gemeinsam im Dienst der Menschen für Frieden und Gerechtigkeit tätig zu sein.

... sucht, bekommt es mit anderen Menschen zu tun ... 3 Menschen sehen die Herrlichkeit Gottes in einer übernatürlichen ... ... . An dem Menschen aus Nazareth können wir staunend lernen, wie Gott sich den Menschen in aller Liebe und Gnade zuwendet. Gott ist nicht gleichgültig passiv, kein undurchdringliches Schicksal, kein grausamer Despot, kein folternder Tyrann, kein gnadenloser Beobachter, kein würfelnder ... Als Taufspruch kann dieser Satz darauf hinweisen, dass es für Gott nicht darauf ankommt, wie schön, stark, beliebt oder erfolgreich das Kind einmal sein wird oder der Mensch bereits ist.. Jenseits von allem Äußeren, wonach Mensch ... Wer auf Gott sieht, sieht den Menschen ... .. Jenseits von allem Äußeren, wonach Menschen von anderen Menschen beurteilt werden, sieht Gott in das Innere des Menschen und schätzt dieses wert. Wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat. Es lohnt sich, den gesamten Abschnitt (Vers 37-50) einmal mit dieser Perspektive zu lesen. Die nachfolgenden Verse beleuchten dieses Thema ebenfalls: Mt 10,40 Wer euch aufnimmt, nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. Wer Jesus sieht, sieht Gott, den ewigen Vater. Jesus ist nicht der Vater, aber er ist das Abbild des unsichtbaren Gottes, den Menschen erst im Himmel sehen werden. Vorher wird ihn kein Mensch sehen. Gott erschien Menschen auch in Visionen, das heißt in einer Art übernatürlichem Traum. Zum Beispiel steht in der Bibel, Moses und andere Israeliten „bekamen den Gott Israels zu sehen". Aber sie sahen ihn nicht direkt, sondern „sie erhielten eine Vision von dem wahren Gott" (2. Mose 24:9-11). Den Blick den Gott auf Dich hat, den wirst Du niemals auf andere Menschen oder auf Gott selbst haben können. Das ist der Unterschied zwischen Mensch und Gott. Doch eins kannst Du lernen; Dir immer wieder auf's Neue klar zu machen, dass jeder Mensch (ohne Ausnahme) ein von Gott geschaffenes und geliebtes Geschöpf ist. Gott soll Moses gesagt haben: „Wer mich sieht muss sterben." Wenn Jesus Gott ist, warum sind die Menschen, die ihn gesehen haben, nicht gestorben? Antwort: Die Frage bezieht sich zunächst auf folgenden Textabschnitt im Buch Exodus (33,18): „Dann sagte Mose: Lass mich doch Deine Herrlichkeit sehen! Der Herr gab zur Antwort: Ich will meine ... Weil Menschen ahnen, dass es Gott gibt, können sie nicht anders, als sich ein Bild von ihm zu machen. Aber der eine lebendige Gott hat sich selbst gezeigt. Er ist kein „Lego- Gott", von Menschen zusammengebastelt. Jesus sagt: „Ich bin von Gott gekommen. Wer mich sieht, der sieht den Vater. Wer sich allen anderen überlegen fühlt, drückt dies auch aus. Um herauszufinden, wie Gott uns Menschen sieht, sind wir auf die Bibel und die Prophetie angewiesen. Die Bibel...