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Kunst sehen - Wassily Kandinsky - Michael Bockemühl

PREIS: FREI
FORMAT: PDF EPUB MOBI
VERÖFFENTLICHUNGSDATUM: 13.05.2019
DATEIGRÖSSE: 7,56
ISBN: 3957790697
SPRACHE: DEUTSCHE
AUTORIN/AUTOR: Michael Bockemühl

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Beschreibung:

Klappentext zu „Kunst sehen - Wassily Kandinsky “Diese auf 20 Bände angelegte Edition geht auf eine viel beachtete öffentliche Vorlesungsreihe zurück, die Professor Michael Bockemühl Anfang der 1990er Jahren im Saalbau Witten hielt. In seinen Diavorträgen nimmt der Redner gemäß seinem Credo: "Der Künstler ermöglicht, was der Anschauende verwirklicht" sein Publikum gleichsam bei der Hand und führt es zu den einzelnen Kunstwerken hin. Dabei werden weder Spekulationen über ihre möglichen Bedeutungen angestellt, noch abstrakte Theorien über das Sehen geschmiedet, vielmehr feiert der Autor ein "Fest für das Auge": Mit Witz und methodischer Konsequenz versteht es der passionierte Wahrnehmungsforscher die Aufmerksamkeit auf die durch nichts anderes als durch das Kunstwerk eröffneten Anschauungsmöglichkeiten zu lenken.Die Bände werden herausgegeben von Dr. phil. David Hornemann v. Laer (Fakultät für Kulturreflexion / Studium fundamentale) in Zusammenarbeit mit Birgit Bockemühl sowie Studierenden an der Universität Witten/Herdecke.Band 7 - KandinskyWas ist ein Bild? Das, was Kunst vor Augen stellt? In der frühen Moderne wird die kritische Befragung des Verhältnisses von Wahrnehmung und Wirklichkeit zu einem zentralen Thema von Künstlern. Zunehmend fordern ihre Werke den Betrachter auf, das Sehen selbst als einen schöpferisch aktiven Vorgang zu begreifen (siehe Kunst Sehen Bd. 1 bis 6). In seinem Vortrag über Wassily Kandinsky formuliert der Kunsthistoriker Michael Bockemühl den Kern der Reihe Kunst sehen noch einmal neu und schließt damit zugleich an Kandinskys zentrale Schrift über Über das Geistige in der Kunst an: Um das Sehen zu verstehen, müssen wir die Sinnestätigkeit selbst als eine geistige Tätigkeit begreifen.Kandinskys Werke - vor allem seine freien Kompositionen - erschließen Wahrnehmung nicht allein als einen Prozess, sondern führen - gerade aufgrund der in ihnen angelegten Antizipation von Ganzheit, Ausgewogenheit und Harmonie - dem Betrachter die Widerständigkeit und tendenzielle Unabgeschlossenheit... mehr des Sehens vor Augen. Das Bild als vitale Struktur von Beziehungen der "abstrakten" Bildelemente untereinander ist ein potenzieller Raum, in dem Erzählungen über die Welt Fuß fassen können, niemals jedoch fertig ausformuliert werden. Die damit einhergehende Ungewissheit ist ein Appell an den Betrachter, selbst in Bewegung zu bleiben, um die in der Komposition gegebene innere Konstellation des Bildes - und damit seinen eigenen Zusammenhang mit der Welt - immer wieder neu zu befragen und auszubalancieren.... weniger

...diert Recht und Wirtschaft an der Universität von Moskau, bevor er das Atelier von Anton Azbé integriert und dann im Jahre 1866 der Akademie der Schönen Künste von München beitritt ... Kunst Klasse 3a: Wassily Kandinsky an Stationen - Gerhart-Hauptmann ... ... . Seine erste Einzelausstellung findet 1903 statt. Wassily Kandinsky ist 1901 Mitbegründer der ... Wassily Kandinsky von Michael Bockemühl - Info 3- hier bestellen. Bücher anthroposophischer Verlage. Bücher anthroposophischer Verlage. KUNST SEHEN - Wassily Kandinsky | Glomer.com Der Name Kandinsky dürfte den meisten Menschen bekannt sein - seine Werke der modernen Kunst bereichern viele private Sammlungen und Muse ... Kunst sehen - Wassily Kandinsky | Buchhandlung Saabel ... . KUNST SEHEN - Wassily Kandinsky | Glomer.com Der Name Kandinsky dürfte den meisten Menschen bekannt sein - seine Werke der modernen Kunst bereichern viele private Sammlungen und Museen. Sie sind zeitlos und frei interpretierbar, jeder Mensch sieht etwas anderes in den scheinbar wahllos dahingeklecksten Strichen, Tupfern und Schnörkeln. Im Jahr 2016 würde Wassily Kandinsky seinen 150 ... Wassily Kandinsky von Michael Bockemühl - Info 3- hier bestellen. Bücher anthroposophischer Verlage. Wassily Kandinsky, „Rückblicke", 1913, zit. n., Wassily Kandinsky, Die gesammelten Schriften, hg. von Hans K. Roethel und Jelena Hahl-Koch, Bd. 1, Bern 1980, S. 36. Piet Mondrians Abstraktion ist mehr im Sinne Paul Klees als universaler Urgrund aller Natur [auch der reinen Malerei] zu verstehen. Neben Lesetexten zum Thema Steinzeit , dem Ursprung der Kunst und der spannenden Entdeckung der Höhle von Altamira, gibt es eine Station mit Puzzeln (Zeichnungen Tieren aus der Chauvethöhle) und eine Station mit mehreren Memorys, auf deren Kärtchen Höhlenbilder von Steinzeittieren zu sehen sind. In einer Lesehöhle (Station 6) warten ... Wassily Kandinsky. Wassily Kandinsky (*4.12.1866 †13.12.1944) war ein Russischer Maler. Er gilt als Begründer der Abstrakten Malerie und lehrte von 1922 bis 1933 am Bauhaus. Kandisky selbst war Synästhet aber auch Anhänger der Theosophie in welcher er eine spirituelle Erklärung für sein Farbenhören fand, was sein Werk entscheidend prägte. Kunst sehen - Wassily Kandinsky Diese auf 20 Bände angelegte Edition geht auf eine viel beachtete öffentliche Vorlesungsreihe zurück, die Professor Michael Bockemühl Anfang der 1990er Jahren im Saalbau Witten hielt. Nach Wassily Kandinsky, der selbst Farben hörte, also Synästhetiker war, sind die Töne der Farben, wie die der Musik so feiner Natur, erwecken so feine Vibrationen der Seele, daß sie mit Worten nicht zu bezeichnen sind. "Deswegen sind und bleiben Worte nur Winke, ziemlich äußerliche Kennzeichen der Farben. In dieser Unmöglichkeit, das ... Wassily Kandinsky, Franz Marc: Der Blaue Reiter. Originalausgabe 1912. Kommentierte Neuausgabe von Klaus Lankheit, Piper, München 2004, ISBN 3-492-24121-2. Wassily Kandinsky: Über das Geistige in der Kunst. Insbesondere in der Malerei. Originalausgabe 1912. „Diese Kunst, die keine Potenzen der Zukunft in sich birgt, die also nur das Kind der Zeit ist und nie zur Mutter der Zukunft heranwachsen wird, ist eine kastrierte Kunst. Sie ist von kurzer Dauer und stirbt moralisch in dem Augenblicke, wo die sie gebildet habende Atmosphäre sich ändert." — Wassily Kandinsky Wassily Kandinsky war, wie er sich selbst bezeichnet, Begründer der Abstrakten Kunst. Zeit seines Lebens unterlag sein Schaffen vielen externen Einflüssen. Die wohl interessanteste Phase seines Lebens mag mit dem ersten Weltkrieg angebrochen sein. Als Kandinsky 1914 in einer politisch sehr unruhigen Zeit, Deutschland verlassen musste und ......