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Postpartale psychische Erkrankungen - Ute Dohmen

PREIS: FREI
FORMAT: PDF EPUB MOBI
VERÖFFENTLICHUNGSDATUM:
DATEIGRÖSSE: 11,25
ISBN: 3639402618
SPRACHE: DEUTSCHE
AUTORIN/AUTOR: Ute Dohmen

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Beschreibung:

Klappentext zu „Postpartale psychische Erkrankungen “Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Postpartale psychische Erkrankungen gehören zu den häufigsten seelischen Störungen bei Frauen, werden oft aber nicht erkannt und somit nicht thera piert; nicht nur für die Mutter, auch für das Kind kann das schwerwiegende Folgen haben. Wird eine solche Erkrankung diagnostiziert, sollte das Kind in die Therapie der Mutter involviert werden, um Spätfolgen für die Mutter-Kind-Beziehung und die seelische Gesundheit des Kindes zu vermeiden. Die Autorin Ute Dohmen gibt zunächst einen Überblick über die verschiedenen physischen, psychischen und sozialen Faktoren, die den Übergang zur Mutter schaft kennzeichnen. Sie erläutert im Anschluss daran ausführlich die häufig sten postpartalen Störungsbilder, den derzeitigen Forschungs- und Diskus sionsstand und gibt einen Überblick über ausgewählte Therapiemöglichkeiten und deren Auswirkungen auf die Mutter-Kind-Beziehung; besonders wird auf die multimodulare Therapie eingegangen. Das Buch richtet sich an alle, die in der Praxis mit betroffenen Frauen arbeiten, also Pädagogen, Psychologen, Gynäkologen, Hebammen, Kinderärzte ect., an die betroffenen Frauen und ihr soziales Umfeld, aber auch an werdende Mütter, um sie für das Thema zu sensibilisieren.

.... Es ist notwendig, den Schweregrad der Erkrankung zu bestimmen ... Wochenbettdepression (postnatale Depression): Ursachen,Häufigkeit ... ... ... Die Anpassungsleistungen sind für psychisch kranke Mütter besonders hoch. Neben der Bewältigung ihrer Erkrankung (z. B. Depression, Angst, Psychose) sind sie gefordert, in die Mutterrolle hineinzuwachsen und im täglichen Kontakt mit ihrem Baby mütterliche Feinfühligkeit zu entwickeln. Zugeschnitten auf die Bedürfnisse dieser Frauen ... Begleitung von Frauen mit postpartalen psychischen Erkrankun ... Postpartal auftretende psychische Erkrankungen: Stationäre ... ... ... Begleitung von Frauen mit postpartalen psychischen Erkrankungen. Viele Mütter entwickeln in den ersten Tagen nach der Geburt ein Stimmungstief. Geprägt von Traurigkeit und Schuldgefühlen hüllt es diese vermeintlich so glückliche erste Zeit mit dem Baby in graue Wolken. Dauert die trübe Stimmung lange an oder tritt sie wiederholt auf ... II. postpartale psychische Erkrankungen 1. Bezeichungsmöglichkeiten postpartaler Störungsbilder: Für die postpartalen psychischen Störungsbilder gibt es eine Vielzahl von Bezeichnungsmöglichkeiten, a) hinsichtlich ihrer Ursache ( psychogen, endogen, exogen ), b) hinsichtlich typischer Störungsmuster ( ICD-10 und DSM-IV ) oder Postpartale Psychosen treten insgesamt deutlich seltener auf und gelten als die schwerste Form der postpartalen psychischen Erkrankungen. Von 1.000 Müttern sind hiervon etwa 1 bis 2 Frauen betroffen (0,1 - 0,2 Prozent). Umfangreiche Informationen zum Thema peripartale psychische Erkrankungen finden Sie auf den Seiten des bundesweiten Vereins Schatten & Licht e.V., in dem ich ehrenamtlich mitarbeite. In Frankfurt leite ich die zum Verband Schatten & Licht e.V. gehörende Selbsthilfegruppe Blues Sisters , die Gruppentreffen für betroffene Frauen sowie kostenlose Telefonberatung für Betroffene und Angehörige ... Abzugrenzen ist die Postpartale Depression von der selten auftretenden Postpartalen Psychose, an der etwa 1 bis 2 von 1.000 Frauen nach der Geburt ihres Kindes erkranken. Eine Postpartale Psychose tritt meist in den ersten 4 Wochen nach der Geburt auf. Die betroffenen Mütter leiden unter quälenden Wahnvorstellungen und Sinnestäuschungen ... Postpartale psychische Erkrankungen: Möglichkeiten einer stationären Mutter-Kind...